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Digitales Zahnröntgen – Dentalröntgen

Gesundheit beginnt im Maul – mehr Lebensqualität für ihr Tier

Vernachlässigte Zahnprobleme und Zahnfleischentzündungen können gravierende Konsequenzen für das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lebenserwartung unserer Fellnasen haben.

Sie resultieren in:

  1. Schmerzen und Unbehagen
    Zahnprobleme wie abgebrochene Zähne, Zahnresorptionen, Entzündungen von Zahnfleisch und Kieferknochen, sowie Tumore können Schmerzen verursachen.
  2. gesundheitliche Komplikationen
    unbehandelte Zahninfektionen und Parodontitis (Erkrankung des Zahnhalteapparates) können zu gesundheitlichen Problemen in anderen Organen, wie Nieren, Leber oder Herz führen. Die Infektanfälligkeit kann sich erhöhen, im schlimmsten Fall sogar zur Blutvergiftung (Sepsis) kommen.
  3. Verhaltensänderungen
    Manche Tiere zeigen aufgrund der Schmerzen Verhaltensänderungen. Vermehrte Aggression, Rückzug oder auch vermehrte Anhänglichkeit können Hinweise auf Probleme in der Maulhöhle sein.

Das Problem ist, dass unsere vierbeinigen Gefährten ihren Schmerz meist nicht zeigen und scheinbar normal fressen. Tiere wissen nicht, dass sie gestern keine Schmerzen hatten, sie passen sich an ihre Situation an und leiden still.

Faktencheck

Sie denken, dass Zahnerkrankungen eher selten vorkommen, da sie im Maul ihres Tieres nichts auffälliges sehen? Dann haben wir hier ein paar Zahlen für sie, die sie umdenken lassen werden:

  • 80% aller Hunde und Katzen über 3 Jahre leiden an Erkrankungen der Maulhöhle
  • 70% aller Katzen über drei Jahre weisen schmerzhafte Zahndefekte auf (Zahnresorptionen,
    früher FORL oder neck lesions)
  • 64% aller Tiere haben Zahnbetterkrankungen (Parodontitis)
  • 100% dieser Erkrankungen wirken sich negativ auf das Wohlbefinden, die allgemeine Gesundheit und die Lebenserwartung der Tiere aus.

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Zahnheilkunde, https://www.tierzahnärzte.de)

Warum soll man Zähne röntgen?

Stellen sie sich einen Eisberg vor. Sichtbar ist nur der obere Teil, der größte Teil befindet sich unter der Wasseroberfläche. Genauso ist es bei einem Zahn. Sichtbar ist für uns nur die Zahnkrone, aber 65% aller Zahnerkrankungen befinden sich im nicht sichtbaren Wurzelbereich und angrenzenden Kieferknochen.

Früherkennung von Zahnproblemen

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind von großer Bedeutung, um Erkrankungen der Maulhöhle rechtzeitig zu erkennen, oder diesen vor zu beugen.

  • Untersuchungen im Welpen- und Jungtieralter sind wichtig um Zahnfehlstellungen rechtzeitig zu erkennen
  • erwachsene Tiere sollten einmal jährlich zur Gebisskontrolle beim Tierarzt vorgestellt werden, sofern sie keine Symptome aufweisen, bei Problemen sollte sofort eine Konsultation erfolgen
  • Regelmäßige Gebisskontrollen durch Tierhalter- /innen sind eine gute Möglichkeit, dem eigenen Vierbeiner Stress und Schmerzen zu ersparen. Stellen sie Verletzungen, Verfärbungen oder Ablagerungen an den Zähnen oder dem Zahnfleisch fest, kommen Sie auf uns zu. Auch Maulgeruch ist ein Hinweis auf Erkrankungen in der Maulhöhle

Erste Anzeichen einer Zahnerkrankung

Achten sie auf folgende Anzeichen, bei ihrem Tier:

  • Veränderung im Fressverhalten, z.B. vermehrter Speichelfluss (Sabbern), vermehrtes Fallenlassen von Futterstücken, einseitiges Kauen oder vermeiden von Kaugegenständen (Hund), die früher gerne genommen wurden
  • Veränderungen im Verhalten, wie Reizbarkeit, Unruhe oder das Meiden von Berührungen im Kopfbereich

In unserer täglichen Arbeit stellen wir immer wieder fest, dass Tiere erst vorgestellt werden, wenn Veränderungen bereits stark fortgeschritten und das Leiden spürbar ist. Erst zu handeln, wenn unangenehmer Maulgeruch oder Zahnverlust auftreten, ist definitiv sehr spät. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich eine fortgeschrittene Parodontitis nicht mehr aufhalten der Zahnhalteapparat, der Kieferknochen und Organe (wie Herz und Nieren) können bereits unbemerkt geschädigt sein.

Diagnose und Behandlungsansätze

wir ermöglichen ihnen in unserer Praxis eine rechtzeitige Erkennung und Behandlung von Zahnproblemen, um das Wohlbefinden ihres Tieres zu fördern und Schmerzen zu vermeiden. Unsere Vorgehen zur Diagnosefindung und Behandlungsoptimierung sind wie folgt:

  • eingehende klinische Untersuchung
  • Blutuntersuchungen

Behandlungen, die nur unter Vollnarkose durchgeführt werden können:

  • professionelle Zahnreinigung mittels Ultraschallscaler, hinterher Politur zur Glättung der Zahnoberfläche
  • digitales Zahnröntgen (Dentalröntgen) 40% aller behandlungsbedürftigen Zahnerkrankungen können nur durch die Röntgenuntersuchung identifiziert werden, da sie im Zahn selber, im Wurzelbereich oder im Kieferknochen lokalisiert sind und äußerlich nicht sichtbar sind
  • Sondierung zur Erstellung des Parodontalstatus und Feststellung von Zahnresorptionen
  • Schmerzminimierung bei Zahnbehandlungen durch Lokalanästhesie wird die Narkosetiefe deutlich reduziert und die Entstehung eines Schmerzgedächtnisses verhindert. Der Patient profitiert von einer kürzeren und schmerzfreien Erholungszeit nach dem Eingriff
  • individuelle Behandlungsmaßnahmen wie Zahnextraktionen, geschlossen oder offen (unter Entfernung des Alveolarknochens), gegebenenfalls Entnahme von Biopsien oder Umfangsvermehrungen der Maulhöhle bei Verdacht auf Tumore oder anderen pathologischen Veränderungen im Maulbereich können Gewebeproben analysiert werden um Diagnosen zu erhalten, o.a.

Fragen und Antworten zur Zahngesundheit

Mein Tier frisst ganz normal. Kann es trotzdem Zahnschmerzen haben?

Ja, denn Fressen ist eine Frage des Überlebens! Ein Tier wird trotz erheblicher Schmerzen weiterhin fressen, denn in freier Wildbahn wäre es ohne Möglichkeit der Nahrungsaufnahme zur Tode verurteilt.

Deswegen sind Zahnerkrankungen bei Tier schwer zu erkennen. Häufig kauen Tier mit Zahnschmerzen einseitig, werden kopfscheuer, ziehen sich zurück und leiden still.

Kann man eine Zahnbehandlung am wachen Tier ohne Narkose durchführen? Nein denn...

…eine vollständige Untersuchung der Maulhöhle ist im Wachzustand nicht möglich. Auch eine Röntgenuntersuchung der Zähne kann im Wachzustand nicht durchgeführt werden.

… bei einer Zahnreinigung ist besonders der parodontale Bereich sehr wichtig, gleichzeitig ist dieser Bereich sehr schmerzempfindlich und verletzlich. Die Geräusche des Scalers sind für Hunde und Katzen sehr unangenehm, die Absaugung ebenfalls beängstigend. Kleine Abwehrbewegungen können sehr schmerzhaft sein und zu folgenreichen Verletzungen führen.

Mein Hund stinkt aus dem Maul, Ist das nicht normal?

Meist ist Maulgeruch der erste und für den Laien auch einzige Hinweis auf das Vorliegen einer Zahn- oder Maulhöhlenerkrankung.

Wie oft muss eine professionelle Zahnsanierung durchgeführt werden?

Diese Frage hängt von der Rasse ihres Tieres, bestehenden Zahnfehlstellungen, bestehenden Zahn- oder Zahnhalteapparaterkrankungen, der Ernährung, und der Zahnhygiene zuhause (Zähneputzen) ab. Wie bei uns Menschen gibt es starke individuelle Unterschiede, die in sehr unterschiedlicher Maulgesundheit resultieren.

Mein Tier hat sich einen Zahn abgebrochen. Muss da was gemacht werden?

Jeder abgebrochene Zahn, bei dem die Pulpenhöhle eröffnet ist muss behandelt werden. Hier liegt der Nerv frei, das führt zu Schmerzen und der Zahn kann nicht mehr heilen.

Ist mein Tier für eine Zahnbehandlung zu alt?

Nein, denn oft führen chronische Erkrankungen der Zähne zu Erkrankungen des Herzens, der Nieren, oder begünstigen das Auftreten von Diabetes mellitus. Gerade alte Patienten blühen oft nach Zahnsanierungen wieder auf! Mit den heutigen Untersuchungs- und Narkosetechniken lässt sich das Narkoserisiko auf ein Minimum reduzieren, so dass eine Zahnbehandlung immer deutlich mehr Vor- als Nachteile mit sich bringt.

Es geht uns nicht darum kosmetische Eingriffe an ihrem Tier durchzuführen, sondern die Gesundheit und Vitalität ihres Begleiters zu erhalten.

Sprechen sie uns an und wir finden gemeinsam den Besten Behandlungsplan für ihren Vierbeiner.

Was kostet eine Zahnbehandlung?

Die Kosten einer Zahnbehandlung gliedern sich in für die Narkose notwendige allgemeine und spezielle Untersuchung, Legen eines Venenverweilkatheters, Narkoseeinleitung, Inhalationsnarkose mit Narkoseüberwachung und Narkoseprotokoll, Infusion, Medikamenten, und Material.
Die spezielle Zahnbehandlung beinhaltet die bildgebende Diagnostik (intraorales Dentalröntgen), die Reinigung und Politur der Zähne, Leitungsanästhesien, Zahnextraktionen, Wundverschlüsse, Material und Medikamente.

Es handelt sich hier um ein komplexes Behandlungsgeschehen, dass erst nach erfolgter Diagnostik einen Kostenvoranschlag zulässt. Wir besprechen den Kostenrahmen im Vorfeld so gut es geht mit ihnen, sprechen sie uns an.

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